Viele Menschen wünschen sich glatte Haut – nicht nur an den Beinen und nicht nur im Sommer. Wer sich hierbei für das Rasieren entscheidet, stellt allerdings oft schnell fest, dass es nicht lange dauert, bis sich wieder die ersten Stöppelchen zeigen.
Abgesehen davon kostet es natürlich auch Geld, immer wieder Rasierschaum, Klingen und Co. nachkaufen zu müssen. Zu guter Letzt dürften auch Hautirritationen, die beim Rasieren oft auftauchen, dafür sorgen, dass sich immer mehr Menschen für Haarentfernung mit dem Laser interessieren.
Aber was ist eigentlich das Besondere an der dauerhaften Haarentfernung? Und warum empfinden diese viele als so praktisch?
Lasern: Das sind die Vorteile der dauerhaften Haarentfernung
Das Prinzip, das sich hinter der Haarentfernung mit dem Laser verbirgt, ist schnell erklärt. Bei der Behandlung wird ein Lichtstrahl auf die Haarwurzeln in den entsprechenden Bereichen gerichtet. Dieser sorgt dafür, dass das Haarwachstum gehemmt wird.
Es braucht dann ein paar Sitzungen, um für einen dauerhaften (und glatten) Effekt zu sorgen. Eine erste Reduzierung des Haarwuchses stellt sich allerdings meist schon etwas früher ein.
Wer sich für eine Laser-Haarentfernung entscheidet, profitiert von den folgenden Vorteilen:
- eine langfristige Haarentfernung – oft bleibt die Haut für mehrere Monate, manchmal sogar Jahre, glatt
- eine (meist) geringere Schmerzbelastung als beim Waxing oder beim Epilieren (Achtung! Jeder empfindet Schmerzen anders.)
- eine merkliche Zeitersparnis – wer nicht immer wieder rasieren muss, spart Zeit im Badezimmer und bei seiner Beautyroutine.
Zudem können fast alle Körperzonen mit dem Laser behandelt werden. Dank präziser Vorgehensweisen lassen sich sogar Bartkonturen ziehen.
Was kostet eine dauerhafte Haarentfernung mit dem Laser?
Wer sich fragt, ob und inwieweit sich eine dauerhafte Haarentfernung lohnt, beschäftigt sich unweigerlich auch mit dem Thema „Preise“.
Hier ist es jedoch nicht möglich, von Standard-Werten zu sprechen. Der Preis für eine Laserbehandlung ist immer von der Anzahl der Sitzungen, dem Aufwand und dem jeweiligen Anbieter abhängig. Aber: Auch wenn die Kosten zunächst höher als beim Rasieren, beim Waxing oder anderen Vorgehensweisen erscheinen, zeigt sich, dass sich der Preis im Laufe der Zeit amortisieren kann. Immerhin müssen keine Einmalprodukte, wie Rasierklingen oder Rasierschaum, gekauft werden.
Lasern: Wer gehört zur Zielgruppe?
Laserbehandlungen sind für viele Haar- und Hauttypen geeignet. Dennoch funktioniert das Verfahren meist am besten bei Menschen mit heller Haut und dunklen Haaren. Hier ist es aufgrund des Kontrasts einfacher, die einzelnen Haarfollikel zu treffen. Zudem ist die Behandlung grauer oder heller Haare oft schwerer, weil der Laser auf die Farbpigmente im Haar zielt.
Um das Risiko von Laserbehandlungen zu verringern, sollte das Verfahren ausschließlich von qualifizierten Kosmetik-Studios durchgeführt werden.
